Geschichte des WTL

Geschichte des WTL

  • Juni 2014
    Aufnahme als Mitgliedgemeinde: Hombrechtikon

 

  • Mai 2012
    Aufnahme der Gemeinden Erlenbach, Herrliberg, Zollikon, Meilen und Oetwil am See als Mitgliedergemeinden.

  • Januar 2012
    Übernahme der Bereiche Wohnen und Arbeit des Vereins für Integration und Suchtfragen (VIS) des Bezirks Meilen.

  • Mai 2008
    Aufnahme der Gemeinde Reichenburg.

  • April 2008
    Wechsel in der Geschäftsleitung. Der Pionier und „Erbauer“ des WTL übergibt die Leitung seines Werks an Elizabeth Casal.

  • Juli 2007
    Aufnahme der Gemeinden Wollerau, Freienbach und Schindellegi (Feusisberg)

  • Juni 2006
    Kauf der Liegenschaft an der Schachenstrasse in Jona

  • Dezember 2005
    Umzug in die neuen Räumlichkeiten an der Schachenstrasse 82 in Jona

  • Januar 2004
    Verlegung der Geschäftsstelle von Uznach nach Jona, Zusammenarbeit mit den Institutionen (ALV), Invalidenversicherung (IV), Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) und den Sozialämtern der Mitgliedsgemeinden

  • 1. März 1999
    Anschluss weiterer 16 Gemeinden der Bezirke Ober-, Neu- und Alttoggenburg

  • Mai 1997
    Namensänderung BPL in WTL (Werk- und Technologiezentrum Linthgebiet)

  • Februar 1995
    Start unter dem Namen BPL (Beschäftigungsprogramme Linthgebiet), Trägerschaft sind 15 Gemeinden der Bezirke See und Gaster

  • September 1994
    Projekt- und Machbarkeitsstudie